Neue Zeitrechnung und Ausrichtung bei der imos AG

Neue Technologien: Tauchen Sie mit imos in die Welt der virtuellen Realität ein.
imos CAM: Beispielworkflows im imos Elementmanager
imos NET: Raumplanung mit fotorealistischem Rendering
Plan 2.0 bietet Offline-Planungslösung für den Point-of-Sale

Die neue imos Version folgt nicht weiter der bisherigen Tradition. Anstelle der erwarteten Version imos 13.0 folgt imos iX 2017. Die imos AG ändert für die kommende Version und in Zukunft auch die Nomenklatur und zeigt damit eindeutig ihre neue Orientierung. Das Herforder Softwarehaus entwickelt seine Softwareprodukte getreu dem aktuellen Motto „inspire & produce“ konsequent weiter. Hierbei geht es speziell darum den gesamten Prozess vom Endkunden bis an die Maschine für Industrie und Handwerk durchgängig zu gestalten. Die Entwickler und Produktmanager lassen sich dabei von aktuellen Trends und Technologien inspirieren und bauen diese in ihre Systemlösungen ein. Diese Entwicklung spiegelt sich in der Namensgebung der neuen Software-Version sowie dem aktuellen Messestandkonzept auf der LIGNA wider.

imos iX - durchgängige Gesamtlösung mit innovativer Technik
„Mit imos iX brechen wir mit der Tradition und machen deutlich, dass sich unsere Lösungen weiterentwickeln.“ sagt Winfried Dell Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing. “Wir sehen es als unsere Aufgabe technologische Innovationen zu finden, zu prüfen und für die Branche nutzbar zu machen. Dabei steht das „i“ für INNOVATION und INTEGRATION, das „X“ leitet sich von den englischen Begriffen wie EXCHANGE und CONNEXION ab und steht für den Austausch der Daten über unterschiedliche Anwendung im gesamten Verkaufs- und Herstellungsprozess. imos iX ist heute weit mehr als ein CAD/CAM-System. imos iX ist eine komplette Lösung für den Verkauf und die Herstellung von Möbeln und Einrichtungen im Umfeld der vernetzten Produktion und Industrie 4.0.“

Verkaufslösung entlang der Customer Journey
Ursprünglich aus dem Bereich CAD/CAM kommend, entwickelt die imos AG ergänzende Verkaufslösungen für Industrie und für das Handwerk. Dabei werden die im Konstruktionsprozess erzeugten 3D-Produktdatenmodelle inklusive Parametrik mit ihren Merkmalen, direkt in den Verkaufskatalog überführt und somit den angebotenen Desktop oder Online-Planungslösungen zugänglich gemacht. Die Module sind je nach Konfiguration für B2B- oder B2C-Geschäftsmodelle geeignet. Mit der Version imos iX geht die imos AG noch einen Schritt weiter und bietet Lösungen entlang der „Customer Journey“ an. Endkunde und Planer arbeiten gemeinsam an Ideen, die online ausgetauscht werden können und so sukzessiv zur Lösungsfindung führen. Dabei kommunizieren unterschiedliche Applikationen mit demselben Planungsergebnis, erlauben aber unterschiedliche Editiermöglichkeiten.

Erweiterte 3D-Produktkonfiguration
Der Schwerpunkt der Online-Anwendungen liegt in der der 3D-Konfiguration und Planung. Diese Applikationen wurden nun technologisch erweitert, dass jegliche Art von Einrichtungselementen verarbeitet werden können. So können jetzt auch Sitz- und Polstermöbel oder Zukaufteile konfiguriert und geplant werden. Hinzu kommt die Möglichkeit kinematische Bewegungen, wie die Sitzmechanik eines Sessels oder das Öffnen und Schließen einer Schiebetür, zu simulieren.

Fotorealistische Bilder auf mobilen Endgeräten
Die konfigurierten Möbel können nun zu einer Raumplanung zusammengestellt werden. Dekorationselemente werden hinzugefügt und bei Bedarf globale Änderungen der gesamten Planung vorgenommen. Im Anschluss können Wandansichten, inklusive Bemaßungen automatisiert erstellt oder ein hochwertiges nahezu fotorealistisches Bild errechnet werden. Letzteres erfolgt mit Hilfe des neuen Online-Renderservice, der aus dem Planungsergebnis, unabhängig der technischen Ausstattung des Endgerätes, schnell und unkompliziert, qualitativ hochwertiges Bildmaterial erzeugt.

VR-ready
Virtual Reality bedeutet für die imos AG nicht nur Technologie, sondern ein modernes Visualisierungswerkzeug um Planungsergebnisse, die mit imos Software entstanden sind, gekonnt in Szene zu setzen. Wie VR-Technologie verkaufsfördernd eingesetzt und in den Verkaufsprozess eingebunden werden kann, zeigt die imos AG erstmalig in Hannover im sogenannten „iX lab“. Die Besucher sind eingeladen sich selbst von dem virtuellen Erlebnis ein Bild zu machen und über die neuen Möglichkeiten und Qualität zu staunen.

Verkaufsplanung für Profis
Die Verkaufsplanung auf Basis von imos iX CAD geht in die 2. Runde. Mit iX PLAN bietet die imos AG ergänzend zu Ihren Online-Applikationen eine Desktop-Planungslösung für den professionellen Anwender. Hier wurde gezielt die Bedienung vereinfacht, die Ausgabe verbessert und die Geschwindigkeit optimiert, um mit den etablierten Küchenplanungspaketen Schritt halten zu können. PLAN Link ist der dazugehörige Webservice, der die Kataloge aktualisiert und die Kundenaufträge ins Werk übermittelt.

Optimierung durch Integration
Die Nachfrage nach integrierten Lösungen steigt und so die Forderung nach standardisierten Schnittstellen und kurzen Einführungszeiten. Mit dem Integration Center hat die imos AG ein zentrales Werkzeug geschaffen, um die imos Welt mit externen Systemen wie ERP, MES oder Verkaufssystemen professionell zu verbinden. Dabei spielen „iBots“ eine wichtige Rolle. Dies sind Programmbausteine, die sich im Rahmen des Integrationsprojektes zu Konnektoren zusammenstellen lassen, um die Anbindung an die beteiligten Systeme zu realisieren und die Kommunikation zu automatisieren. Das integrierte Error Logging und Monitoring bringen die notwendige Transparenz in den Datenfluss und helfen bei der Fehleranalyse.

Neu entwickelte CAM-Technologie wesentlich leistungsfähiger
Nach mehrjähriger Entwicklungszeit kommt die neue CAM-Technologie in imos iX zum Einsatz. Diese ist nun vollständig in iX CAD integriert und wird über die bereits mit imos 12.0 eingeführte Benutzeroberfläche konfiguriert und verwaltet. Mit dem neuen CAM-Modul ist es möglich die innerbetrieblichen Fertigungsabläufe abzubilden und die NC-Datengenerierung dem jeweiligen Produktionsfluss anzupassen. Da die Konstruktionsdaten weitgehend fertigungsneutral verarbeitet werden, ist der Datenaustausch mit Produktionsdienstleistern und Zulieferbetrieben einfach möglich. Auch an den Programmfunktionen selbst wurde gearbeitet. Die Erweiterung von Funktionen und Parametern, wie An- und Abfahrwege, neue Bearbeitungsstrategien, Fräszyklen u.v.m. hat die Flexibilität, Funktionalität und damit die Leistungsfähigkeit wesentlich erhöht. Ebenfalls die Verarbeitungsgeschwindigkeit ist um ein Vielfaches gestiegen.

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